Gefleckter Schierling
Conium maculatum
Der Gefleckte Schierling (Conium maculatum) ist eine hochgiftige, zweijährige Pflanze mit charakteristischen gefleckten Stängeln, die …
Im südlichen Afrika beheimatet, gedeiht Conium filifolium vor allem in feuchten Graslandschaften. Diese krautige Pflanze besticht durch ihre filigrane Struktur und feine Belaubung. Botanisch teilt sie die stark toxischen Eigenschaften ihrer bekannteren Gattungsvertreter.
Die Art ist in freier Wildbahn selten anzutreffen. Aufgrund ihrer Seltenheit steht sie im Fokus von Schutzmaßnahmen.
Die Wuchsform von Conium filifolium zeichnet sich durch schlanke, aufrechte Stängel aus. Die Blätter sind extrem fein geteilt und wirken fast fadenförmig, was der Pflanze ihren charakteristischen Artnamen einbrachte.
Die Blütenstände und weitere Merkmale weisen folgende Details auf:
Frühling bis Sommer (Oktober bis Januar auf der Südhalbkugel)
Aufgrund der hohen Konzentration an giftigen Alkaloiden findet Conium filifolium keine Verwendung als Heil- oder Zierpflanze. In der modernen Pharmakologie werden die Inhaltsstoffe vereinzelt auf ihre bioaktiven Eigenschaften hin analysiert.
Der botanische Artname filifolium leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet wörtlich „fadenblättrig“. Dies beschreibt treffend das zarte Erscheinungsbild der Laubblätter.
Die chemischen Verbindungen der Pflanze sind so stark, dass bereits geringe Mengen für Weidevieh tödlich sein können.
Conium maculatum
Der Gefleckte Schierling (Conium maculatum) ist eine hochgiftige, zweijährige Pflanze mit charakteristischen gefleckten Stängeln, die …
Conium chaerophylloides
Eine hochgiftige Schierlingsart, die im südlichen Afrika weit verbreitet ist.
Conium fontanum
Eine im südlichen Afrika heimische Schierlingsart mit mehreren spezialisierten Unterarten.
Conium sphaerocarpum
Eine giftige Wildpflanze aus der Gattung der Schierlinge, charakterisiert durch ihre kugeligen Früchte.